Saga, das erste Album

Diskussionen ueber SAGA Musik

Saga, das erste Album

Beitragvon Uschi » Do Nov 20, 2003 12:45 pm

Mich selbst verwöhnend mit dem Luxus zu übersetzen, was ich möchte, habe ich mich an noch einem anderen Werk von Elias Granillo versucht. Dieses mal ist es nicht so sehr ein Review als vielmehr ein Artikel über Sagas Anfänge und die Erkundung des gleichnamigen Albums mit einer kurzen Diskussion über die Bedeutung der Chapters.

Elias Granillo ist nicht nur sehr versiert in fast allen Fragen des Progressive Rocks, sondern auch ein Experte wenn es sich um Keyboards dreht. Da sich dieses Wissen weitgehend in diesem Artikel niederschlägt, war die Übersetzung eine besondere Herausforderung für mich, da ich in beiden Gebieten fast Analphabet bin.

Aus diesem und für viele andere Gründe möchte ich Elias danken, da er mich mit dem Hintergrundwissen versorgte und sehr geduldig alle meine oft sehr simplen Fragen beantwortete. Ich hoffe, Ihr findet genauso viel Vergnügen darin, den Artikel zu lesen, wie ich hatte, ihn zu übersetzen.
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Beitragvon Uschi » Do Nov 20, 2003 12:50 pm

Saga: Saga (1978)

Oh, Du meinst diese Band, die diesen Hit in den 80zigern hatten, "On The Loose"?

Traurig aber wahr. Dies ist wie die meisten Leute sich an Saga erinnern, eine der herausragendsten Wesen die Kanada oder die Welt innerhalb der letzten drei Jahrzehnte hervorbrachte. Das ihnen den Namen gebende Debüt, veröffentlicht 1978, war ein Zusammenprall von synphonisch-progressiven und Arena Rock Stilen, rationalisiert in zugänglichen Hybriden ohne der Integrität der Musiker zu schaden. Ein Saga Markenzeichen war und ist immer noch die Unüberhörbarkeit der Synthesizer in ihrem Sound, eine gemeinsame Offenheit zwischen den Mitgliedern gegenüber Elektronik in einer musikalischen Rolle und nicht ausschließlich in das Bollwerk des Experimentellen verwiesen.Während der späten 1970ziger konnten Synthesizer typischerweise in Arsenalen von Künstlern wie Tangerine Dream, Yellow Magi Orchestra, Vangelis, Isao Tomita, Jean-Michel Jarre, Kraftwerk und Synergy gefunden werden - Bands, welche allgemein nicht als Produzenten echter Rockmusik angesehen wurden.

In den Mitsiebzigern verließen Schlagzeuger Steve Negus, Bassist Jim Crichton und Keyboarder Peter Rochon Fludd um eine neue Band zu gründen; sie fanden ihren Frontmann in Trucks Sänger Michael Sadler, der auch Bass spielte. Das Quintett war komplett sobald Jim seinen jüngeren Gitarre spielenden Bruder Ian in die Gruppe brachte. Von Anfang an schworen die Mitglieder von Pockets, wie sie sich selber nannten, den Coversongs ab - sich mit diesen abzugeben würde bedeuten rückwärts zu schlittern, die Zukunft lag in eigener Musik begründet. Wie die Geschichte berichtet, ging Michael bei Jims Bude vorbei, um während der Schichtpause als Taxifahrer zu schreiben; erfolgreich bekam die Band mehr und mehr Songs zusammen. Zum Zeitpunkt als der erste Gig gebucht war, im frühen Sommer des Jahres 1977, hatten die Pockets genug Material für ein volles Zweistunden Programm.

Dem virtuosen Überfluß, bekämpft bei einige Prog-Puristen, für den Gruppen wie Yes und King Crimson bekannt waren, wurde zum Teil durch die Kunst des Schreibens der Songs in Pockets Musik entgegengewirkt. Offensichtlich war dies nicht so sehr eine Band als vielmehr ein Ensemble und Sadler war nicht exakt der typische Showman, da er es bevorzugte, sitzen zu bleiben an seinen Keyboards, Seite an Seite mit Rochon - der auch Backing Vocals sang - eine Haltung, die eher den Jazzern gleichkam. Zusätzlich war die Allgegenwart der elektronischen Synthesizer nicht aufgewogen mit echten Hammond Orgeln, Clavinet oder Mellotron. Die auffällige Weltfremdheit der Hammond und den Ruf des Trons für Instabilität berücksichtigend, wurde auf solche alte Monstren verzichtet und neuere, tragbare, analoge Synthesizer bevorzugt. Es wurden mehrere Moog Einheiten und wenigstens einer von Roland - die Zeit berücksichtigend möglicherweise ein Jupiter 4 - eingesetzt. Rochons bevorzugte Plattform für seine Solos war ein Minimoog und er mochte einen zweiten gehabt haben oder einen Multimoog. Jim Chrichton spielte viele Bassteile und Begleitungen auf einem Multimoog und Minimoog, während Steve Negus einen Micromoog mit einem Moog Drum Controller bediente.

Einschätzungen, die noch weniger als ein liebenswertes Lächeln einbrachten, setzte weder die Motive von Pocket noch Ihre Musik außer Kraft - sie hatten einen Spielplan und blieben dabei. Beinahe ein Jahr nach Ihrem Debüt in einem intimen Club ungefähr eine Stunde von ihrer Heimat Stadt Toronto entfernt, kam ihr erstes namensgebende Album in die Schallplattenläden nachdem ein Vertrag mit Polydor Records unterzeichnet worden war. Die Versionen auf dem Album sind praktisch die gleichen gut geprobten Demos, aufgenommen in Torontos Phase One Studios mit dem Produzenten Paul Gross. Da gab es eine merkliche Veränderung: in Einheit mit ihrer langzeitlichen Zielsetzung stimmten all Bandmitglieder darin überein, ihren Namen in Saga zu umzuändern, ein Begriff, der eine "lange Geschichte" zum Ausdruck bringt. Die zwei ersten Stücke, "How Long" - eine solide Rocknummer, die leicht ins Ohr ging - und "Humble Stance" - ein "space-rock* Walzer" - waren Single-Auskopplungen; jede hinterließ einen bescheidenen Eindruck in den nordamerikanischen Charts, aber produzierten einen ganz schönen Rummel, hauptsächlich in Deutschland und den Niederlande (wo sie bis zum heutigen Tage sehr populär sind). Mehr als 30 000 Stück wurden allein in Deutschland verkauft.

Saga machte ein Rock'n'Roll Publikum bekannt mit einer Band die ganz klar einige Jahre ihrer Zeit voraus war. Das zweiseitige Schwert, das die Multi-Keyboard Attacken von Rochon & Sadler waren, bestätigen, daß dies das Album eines Synthesizer Liebhabers mit swell, sweeps, pads & unison lines ** ist. Es ist Negus, der eigentlich zuerst gehört wird: die Sequenz der Noten in der HI-Hat Art auf dem zuvor erwähnten Micromoog und Controller ist er zu Beginn von "How Long". Verankert von Ians bluesiger Gitarrenführung muß es 1978 geklungen haben wie die ultimative Verbindung von Blues-Rock und Space-Rock. Die walzerartige Mischung von "Humble Stance" und seine ansteckende, stimmliche Gesangsmelodie ist vergleichbar zu einem Insekt auf Selbstklebefolie - schwer wieder loszuwerden, wenn man es einmal gehört hat; ein Schuß von Cembalo wurde hinzugefügt für einen indirekt mittelalterlichen Touch, während der definierende Moment des Songs (und des Albums) ein Ehrfurcht gebietendes Minimoog Solo von Rochon ist. Direkt aus dem Buche Moraz, Echtzeit Modulationen und sorgfältige Formulierungen lösen einfache Ströme von Sechslingen, Siebenlinge und Achtlinge ab, aufgefädelt, wie Popcorn auf einer Schnur. Einer der meist geliebten Saga Melodien in Sagas Repertoire, der "Perfectionist", beheimatet auch einen der besten jemals gehörten Synthesizer Riffs, während die lockeren Space Grooves von " Climbing The Ladder" sich auch auf einem Gary Numan Album nicht verkehrt anhören würden. [Anmerkung: großzügiges Hände am Keyboard Filmmaterial kann man während der Live Aufnahme von "Perfectionist" und anderer Songs auf der neuen DVD Silhouette sehen.]

Des Albums aggressivstes Stück "Will It Be You?" ist untertitelt Chapter Four. Die Chapters bilden ein lang formatiges, apokalyptisches Sience Fiction Konzept, ursprünglich entwickelt von Jim Chrichton. Die Chapters erscheinen nicht geordnet; acht Folgen sind verstreut über den Verlauf der ersten vier Alben und eine zweite Serie von acht wurden konzipiert für die drei jüngsten Alben beginnend mit Full Circle im Jahr 1999 (insgesamt sechzehn). Es wurde viel über die Bedeutung der Chapters debattiert und ob sie aus einer Traumsequence bestehen oder einer Vision (oder nicht), aber da ist eine Art von Chronik bezüglich einer Außerirdischen Invasion und die drohende Ausrottung der Menschheit.

Ein neueres Stück Information deutet an, daß die Chapters die Ausnutzung einer synthetischen, empfindsamen Lebensform dokumentieren, welche nach der Auflösung der menschlichen Zivilisation auf der Erde der Zukunft lebt. Dieser Gedankengang würde nahelegen, daß verstreute Gruppen von Menschen einen Aufstand versuchen könnten gegen dieses Wesen und seine Art, in einer Art abwechselnden Mensch-Insekten Rollentausches. Jim Crichton hat bis heute nicht explizit nieder geschrieben, um was es in "Saga" geht und wahrscheinlich wird er das nie tun. Die Covers der ersten vier Alben - Saga (1978), Images At Twilight (1979), Silent Knight (1980) and Worlds Apart (europäische Version; die USA Version trägt das berühmte Sonnenbrillen Cover) - und die letzten drei - Full Circle (1999), House Of Cards (2001) und Marathon (2003) - zeigen Illustrationen, welche Elemente visualisieren, die in den Chapters gefunden werden können, komplett mit Insektenartigen, an Heuschrecken erinnernden Soldaten und Zerstörung einer urbanen Metropole.

In seinem quälenden Tonfall nur nachgebend wenn die Zeilen Will it be you? und/oder Will it be me? gesungen werden, hat "Will It Be You?" keinen richtigen Refrain, nur ein Auflösung. Die Lyrics dokumentieren eindeutig einen Angriff, ein Gefecht; angenommen die Kampfhandlung findet zwischen Menschen und Nichtmenschen statt, dann diktiert die Logik, daß der Song die Sicht der Angreifenden einnimmt, welche tatsächlich die Menschen sein können, in einem Versuch etwas von vitalem Interesse sicherzustellen:
Are you quite sure you've grown so strong/ Since last we met it's not been long/ Will it be me, will it be me, will it be you?
If you bring some you know I'll have one better/ What you want to know I'll own forever
My contact's made with your feeble raid/ Your fleet lies silent, black starlit grave/ Will it be me?
Der von allen am meisten funkige Song "Give 'Em The Money'" könnte für einen Prog-Puristen sehr wohl der Grund sein, diese Album insgesamt ignorieren zu wollen, aber den steinharten Hang der Band zur melodischen Einfühlsamkeit zu meiden wäre ungerecht. Es ist wieder Ian's Gitarre, die es schafft, die Würze in einem Rezept zu sein, welche dem Song eine Gewisse Qualität entlockt von einem ansonsten grundlegenden Geschmack. Jim spielt eine großartige Minimoog Bass Linie - insgesamt drei Spieler besetzen die Keyboards in diesem Stück. Rochon bewerkstelligt ein pikantes, prägnantes Solo kurz vor dem Ende. "Ice Nice" ist einfach phantastisch - ohne Schlagzeug für die erste Hälfte, formte Saga eine seelenvolle, introspektive und zuweilen geradewegs gestehende Ode an den Materialismus. Eines der jemals besten Keyboardsolos kann hier gefunden werden - es würde sich nicht unpassend auf einem Album von SBB oder Josef Zawinul anhören [ebenso bezogen auf die oben erwähnte Silhouette, auf der (Rochon Ersatz) Jim Gilmour getreulich dieses Solo auf einer Moog Liberation ausführt.]

Saga beschließt mit "Tired World", welches Chapter Six ist, eine erschreckende Abhandlung des Preise, bezahlt für Ignoranz und Sinnlosigkeit - Spekulationen zu Folge bedeutet die beschriebene Kargheit die Vernichtung der menschlichen Rasse oder eine globale Evakuierung:

A vision of buildings sitting empty/ There's not a person to be found/ All the cars sit silently waiting/ All the leaves have fallen to the ground
Waves crash with no interruption/ There's not a ship that you can see/ No rock is shown to change its motion/ Rhythms moving, all naturally
Das Rhodos Intro wird alsbald ergänzt von Jim Chrichtons Minimoog Bass, die unterliegende Instrumentation entspricht der Lyrik durch erreichen majestätischer Höhepunkte und plötzlich endend mit anhaltenden Streichern, ausklingend in der Art von einem gespenstischen Ende.
Der gesamte Saga Katalog ist wieder zum Leben erweckt worden via preiswerter Remasters, welche ausgezeichnet klingen; tatsächlich ist Steve Negus verantwortlich für die Überarbeitungen jedes Albums geradewegs bis zu Pleasure & The Pain. Die Remasters konnten nicht später erscheinen, da die ersten drei Alben auf Disc schrecklich klangen; Gerüchte besagen, daß sie von den original Vinyls remastered worden wären! Jetzt, da diese Alben klingen wie sie klingen sollten ist es besser denn je diese zeitlose Musik dieses kanadischen Exportes zu erfahren; die Remasters sorgen auch für einen extra Anreiz in der Form von Multimedia erreichbar via des PCs. CDs können jetzt auch direkt erworben werden von der offiziellen Web Site, saga-world.com und sind verfügbar von den meisten, wenn nicht allen seriösen Online CD Händlern und Tower, Virgin und HMV Musikläden.
Elias Granillo


*Space-Rock wird im Allgemeinen zurückgeführt auf Gruppen wie Hawkwind (die 'Väter des space-rocks), Grobschnitt (kraut space-rock) und sogar Pink Floyd, Amon Düül (UK) usw., Musik, die nicht übermäßig komplex ist aber doch progressiv für Ihre Zeit. "Hangman" von Sagas Phase One ist eine ziemlich gute Art einer 'Space-Rock' Melodie.

** swell, sweeps, pads & unison lines entstammen dem Keyboarder Jargon. Ich habe versucht, deutsche Worte dafür zu finden, habe mir aber sagen lassen müssen, daß Keyboarder im deutschsprachigen Raum sich ebenfalls des Englischen bedienen, der Einfachheit halber, da alles im Zusammenhang mit Keyboards ohnehin in englischer Sprache sei.
Elias gab mir eine kurze Erklärung: sweep, swells und pads beziehen sich auf verschiedene Arten von Synthesizer Sounds/Geräusche (in Bezug auf das Spielen, nicht auf die eigentliche Zusammensetzung des Sounds selber). "unison lines" finden statt, wenn zwei Spieler die selbe Zeile gleichzeitig spielen
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Beitragvon XWinfield » Fr Nov 21, 2003 4:25 pm

auch wenn wir nicht immer auf einer Wellenlaänge schwimmen, Danke für die Übersetzung !!! Aufschlussreich und Informativ... einfach Klasse !! :hase: !
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Super Beitrag

Beitragvon Uncle Ralf » Fr Nov 21, 2003 9:29 pm

klasse und hochinteressant, sonderlob :D
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Beitragvon head or tales » Mo Feb 14, 2005 1:14 pm

Leider hab ich diese interessante Übersetzung erst jetzt entdeckt. Ich bin seit Images At Twilight an Saga dran und hab bisher nur wenig Hintergrundinfos gefunden. Thx.
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Beitragvon Uschi » Mo Feb 14, 2005 9:37 pm

War mir ein Vergnügen :D

Checkt mal gelegentlich die Artikel Sektion dieser Page aus, da gibt es jede Menge artikel und immer mal wieder kommt einer dazu.
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Beitragvon MichaelNoi » Di Feb 15, 2005 9:47 am

Hallo Uschi,
auch wenn es schon lange her ist...danke dafür !!!
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Beitragvon Uschi » Di Feb 15, 2005 10:16 am

Danke, das ermutigt mich mehr zu übersetzen :) Susi arbeitet gerade an einem System, daß es sehr viel leichter machen wird für uns alle. :D
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Beitragvon Laeusel » Di Feb 15, 2005 10:44 am

Uschi hat geschrieben:Susi arbeitet gerade an einem System, daß es sehr viel leichter machen wird für uns alle. :D
Ein Babelfisch? :o :o
Ciao
Laeusel 8-)

"Ich habe nie groß darüber nachgedacht, wie ich sterben werde.
Aber anstelle von jemandem zu sterben, den man liebt, scheint
mir ein guter Weg zu sein, um zu gehen."
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Beitragvon Susi » Di Feb 15, 2005 11:14 am

noe, ein CMS :bg:
šтуℓє « ιš, ωнαт уσυ [¢яєαтє]. ησт, ωнαт уσυ [¢σρу]
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Beitragvon StefanvonKirchharpen » Di Mär 08, 2005 8:11 pm

da ich ja nun auch drin bin bei saga-germany
total klasse diese infos sehr interessant für auch für einen nicht musiker wie ich hoffe alle alben werden so musiktechnisch erklärt uschi? es ist ja bekannt das saga top musiker sind aber auch diese hintergrundwissen ist einfach sehr super für mich weil ich das bis jetzt nicht so gesehen haben. weiter so bis die tage
gruß stefan und laßt es euch alle gut gehen
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Beitragvon Uschi » Di Mär 08, 2005 9:32 pm

da ich ja nun auch drin bin bei saga-germany
total klasse diese infos sehr interessant für auch für einen nicht musiker wie ich hoffe alle alben werden so musiktechnisch erklärt uschi?


Nicht alles, leider. Es gibt nur sehr wenige Rezensenten, die über ein derartiges Wissen verfügen. Übrigens war Elias so freundlich mir einiges zu erklären, weil ich es sonst nicht hätte übersetzen können.

Da sind noch mehr Reviews von ihm, die ich noch übersetzen werde, wenn es meine Zeit erlaubt.

Falls Ihr irgendwas bezüglich Saga im Internet findet, daß Ihr gerne übersetzt haben würdet, dann scheut Euch nicht, das hier zu posten.

Und Stefan, sei willkommen :)
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Beitragvon Sil3nc3r- » Do Sep 13, 2007 11:21 pm

*Thread aus der Versenkung hol*

Holla...das war mal informativ, vielen Dank für die Übersetzung. Die englischen habe ich mir allerdings auch gerade alle durchgelesen. Sehr schön...

Sil
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